Jazzpodium

„Ein besonderes Phänomen des aktuellen Jazz sind die vielen Sängerinnen, die von New York bis Oslo, Berlin oder Kopenhagen wie Pilze aus dem Boden schießen. Und man muss genau hinsehen, um gerade den jungen Musikerinnen gerecht zu werden, die abseits des Marktgeschehens ihr eigenes Profil mit ihrer Musik suchen und finden. Ihre Projekte füllen oft nicht die Pop-Arenen, verdeutlichen aber, dass der Jazz auch weiter die vielen qualitätsvollen Wege wie bisher möglich macht. Eine dieser Sängerinnen ist Anette von Eichel.“

(Jazzpodium, Mai 2004)