Melodiva, September 2012

„ Mit dem Titel „Golightly“ schmückt die Kölner Jazzsängerin Anette von Eichel mit Vorsatz ihr viertes Album. Der Titel soll bewusst Assoziationen wecken an jene bezaubernd-verrückte Holly Golightly, wie wir sie alle aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“ kennen.“

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Jazz thing, September 2012

„Die von Holly Golightly, der Hauptfigur aus „Breakfast At Tiffany’s“ inspirierten Titel öffnen einen geradezu magischen Korridor aus unprätentiöser Nostalgie, moderner Jazz-Vokalkunst und aufregenden instrumentalen Kleinodien.“

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Jazzdimensions

„Dieses Album markiert ein Coming-Out! Die Sängerin Anette von Eichel legt mit ihrer hervorragenden Band schon das zweite Album vor.“

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Jazzpodium 2004

„… die charaktervolle Stimme Anette von Eichels, die Wärme und Intonationssicherheit, Transparenz und Ausdruckskraft, Variabilität und Geschmeidigkeit verbindet.“

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Kölner Stadtanzeiger ’04

„In hoher Stimmlage schwebt Anette von eichel ungemein fragil über ‚Saphire Blue‘ oder Sacha Distels ‚The Good Life‘, umschmeichelt da wie dort von Saxofontönen (…) den Bodenkontakt halten die Rhythmiker.

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Stereo

„Eine Intonation von selten gehörter Transparenz, eigene Texte und ein ganz ungewöhnliches Swingfeeling sind die Trümpfe, die hier vom ersten Takt an stechen.

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Jazzpodium

„Ein besonderes Phänomen des aktuellen Jazz sind die vielen Sängerinnen, die von New York bis Oslo, Berlin oder Kopenhagen wie Pilze aus dem Boden schießen.

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Jazzthing

„Anette von Eichel ist einfach zu gut, um ignoriert zu werden.“ „…verdammt gut klingen Anette von Eichel und ihre Band schon heute.“

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Westdeutsche Zeitung

„Die Jazzsängerin Anette von Eichel gehört zu den besten Vokalistinnen der Jazzszene, sowohl mit Big Bands als auch mit kleinen Ensemble, und das bei großen Festivals, wie etwa dem North Sea Jazz Festival in Den Haag.“ (Westdeutsche Zeitung, 12. Dezember 2002)

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